Category Archives: PERISKOP AUTOREN

Stanka Hrastelj

Stanka Hrastelj, geb. 1975 in Brežice, Slowenien, lebt als Lyrikerin in Krško. Bisher erschienen von ihr zwei Gedichtbände Nizki toni (Niedrige Töne) und Gospod, nekaj imamo za vas (Anatomie im Zimmer, Edition Korrespondenzen, Deutsche Erstausgabe, übersetzt von Daniela Kocmut), sowie der Roman Igranje (Spielen; eine Probeübersetzung von Sebastian Walcher finden Sie hier).

Matjaž Pikalo

Matjaž Pikalo, 1963 in Slovenj Gradec geboren, Dichter und Fußballfan, Schriftsteller und Musiker. Er ist Autor von zahlreichen Gedichtbänden, Romanen, Theaterstücken und Drehbücher. 1998 wurde er in Triest für sein künstlerisches Schaffen mit dem Pablo-Neruda-Preis ausgezeichnet. Für sein Kinderbuch Luža (Pfütze, 2001) wurde er 2002 mit dem Večernica-Preis und 2004 mit dem IBBY-Preis ausgezeichnet. 1994 gründete Pikalo die Band Autodafé, die das Sprachrohr seiner Lyrik wurde. In Slowenien ist er vor allem für seinen Roman Modri e (Blaues e, 1998) bekannt. Ein

Katja Perat

Katja Perat, 1986 in Ljubljana geboren, zählt in Slowenien zu den wichtigsten poetischen Stimmen der jüngeren Generation. Für ihren 2011 beim Verlag Beletrina erschienenen Gedichtband Die besten sind Gefallen erhielt sie den Preis der slowenischen Buchmesse für das beste Erstlingswerk des Jahres und den Preis des Verbands slowenischer Literaturkritiker. Ihr zweiter Gedichtband Mehrwertsteuer erschien 2014 und wurde für die zwei wichtigsten Lyrikpreise, den Jenko- und den Veronika-Preis nominiert. Ihre Gedichte würden in viele Sprachen übersetzt und in Anthologien aufgenommen. Katja

Anja Golob

Anja Golob (geb. 1976) ist Lyrikerin, Theaterkritikerin, Übersetzerin aus dem Deutschen sowie Chefredakteurin des slowenischen Verlags VigeVageKnjige. Sie veröffentlichte bislang zwei Gedichtbände: 2010 V roki (In der Hand) und 2013 Vesa v zgibi (Gekrümmter Hang), der für den Veronika-Preis nominiert wurde und 2014 mit dem Jenko-Preis ausgezeichnet wurde.

Suzana Tratnik

Suzana Tratnik (geboren in Murska Sobota, 1963) ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen Sloweniens und langjährige Lesben-Aktivistin. Sie hat zahlreiche Kurzgeschichten, Romane und weitere Publikationen verfasst, die bislang in 20 Sprachen übersetzt wurden. Sie ist außerdem als tätig und übersetzt Englische Literatur ins Slowenische. Für den Erzählband „Farbfernsehen und Sterben“ erhielt sie den Preis der Prešeren-Stiftung, eine der höchsten Auszeichnungen für Kultur der Republik Slowenien.

Maruša Krese

Maruša Krese (geb. 1947 Ljubljana, gest. 2013 Ljubljana), studierte Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte in Ljubljana, Psychodrama und Gestalttherapie (USA, England) und Psychologie (Niederlande). Sie arbeitete als Gruppentherapeutin in Tübingen, Ljubljana, London und Utrecht. Ab 1990 war sie freie Journalistin und Schriftstellerin in Berlin (und Ljubljana) und publizierte in Zeitungen und Zeitschriften wie Die ZEIT, Berliner Zeitung, TAZ, Lettre International, manuskripte und war Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Sie war in der Friedensbewegung im ehemaligen Jugoslawien tätig und hatte zahlreiche Reisen in dieses

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